Der Implantologe legt das Implantat frei

Am Ende der, vom Implantologen Dr Claar, festgesetzten Einheilzeit wird das Implantat freigelegt. Ein kleiner Schnitt unter lokaler Betäubung sorgt für den Zugang zum nun eingewachsenen Implantat. Nun wird eine sogenannte Einheilkappe (Gingivaformer) in das Implantat geschraubt. Um diesen formt sich das Zahnfleisch in den nächsten Tagen wie um einen natürlichen Zahn. Die Form wird dabei passend zur späteren Zahnversorgung gewählt, damit das Zahnfleisch den neuen Zahn später eng umschliesst.

Wenn der Implantologe Dr. Claar in Kassel den Abdruck von den Zähnen nimmt, wird die Einheilkappe kurz gegen einen Abdruckpfosten ausgetauscht.

Diesen Abdruck benötigt der Zahntechniker, um ein hochpräzises Modell herzustellen, das die Zähne und Raumverhältnisse im Mund exakt abbildet. Dieses Modell dient zusammen mit anderen Maßnahmen - zum Beispiel der Bissabnahme - als Grundlage für die Herstellung des individuellen Zahnersatzes. Dieser wird meist in mehreren Arbeitsschritten gefertigt. Um allerhöchste Präzision zu gewährleisten, sind meist mehrere "Einproben" nötig.

Um eine ästhetisch und funktionell optimale Lösung zu erzielen, arbeitet der Implantologe Dr Claar mit einem in der Implantatherstellung versierten zahntechnischem Labor zusammen.

Portrait von Dr. Michael Claar, Fachzahnarzt für Oralchirurgie und Implantologe in Kassel